Neues museumspädagogisches Angebot praktiziert das „Waschen wie vor 150 Jahren“
Das Museum für Thüringer Volkskunde in Erfurt Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren zu einem neuen, spannenden Mitmachprojekt ein.
Das Museum für Thüringer Volkskunde in Erfurt Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren zu einem neuen, spannenden Mitmachprojekt ein.
Das Kultursemesterticket bietet kostenfreie Kulturerlebnisse für Studierende in Erfurt. Mit ihrem Studierendenausweis erhalten diese automatisch Zugang zu vielen kulturellen Einrichtungen, darunter das Theater Erfurt und die städtischen Museen.
In der aktuellen Sonderausstellung im Museum für Thüringer Volkskunde dreht sich alles ums Schwein. Und auch in der zweiten Herbstferienwoche widmet sich das Museum gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbibliothek dem beliebten Borstentier und bietet Literarisches und Kreatives für Kinder und ihre Begleitung an.
Die Stadt- und Regionalbibliothek und das Museum für Thüringer Volkskunde laden am Donnerstag, dem 23. Februar 2023, um 16 Uhr zum Vortrag mit dem Historiker Marcus Schäfer ein. In der Bibliothek am Domplatz geht es um „Emotionen in Tinte: Die Geschichte der Tätowierung in der DDR“.
Am Samstag, dem 18. Juni, um 15:30 Uhr startet das diesjährige gemeinsame Konzert der Bigband „Wellblech“ der Musikschule Erfurt und der Landesjugendbigband. Das Konzert findet im Innenhof des Museums für Thüringer Volkskunde am Juri-Gagarin-Ring 140a statt.
Mit dem neuen Kultursemesterticket erhalten Erfurter Studierende ab dem Sommersemester 2022 in Erfurt freien Zutritt zu zahlreichen kommunalen Kultureinrichtungen. Die Stadtverwaltung Erfurt, das Theater Erfurt und das Studierendenwerk Thüringen haben dazu heute eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. Politische Grundlage ist ein Stadtratsbeschluss.
Seit 1. März gilt im Freistaat eine neue Thüringer Infektionsschutz-Verordnung. Da sich Erfurt laut dieser aktuell in der Basisstufe befindet, ergeben sich auch für städtische Einrichtungen geänderte Zugangsbeschränkungen.
Anlässlich des Weltkindertages am Montag, dem 20. September, bieten die städtischen Museen und Galerien spezielle Kinderprogramme für einen erlebnisreichen Besuch an.
Covid-19 hat den Alltag verändert. Das damit verbundene Homeschooling ist für heutige Eltern eine echte Herausforderung - der Ausnahmezustand zu Hause sei sehr anstrengend, schreiben Juliane Maier-Lorenz und Corinna Ritter vom MDR, „Der Spagat zwischen Hausfrau, Köchin, Lehrerin und Mama scheint nicht selten unmöglich“ . Dabei hatten unsere Urgroßmütter ähnliche Aufgaben zu bewältigen. Nicht nur die Fotos der sogenannten „Lutz-Familiy“, die der Erfurter Bildjournalist Heinz Lutz (1913–1985) zur Dokumentation des Alltagslebens in den verschiedensten Situationen abgelichtet hat, erzählen die Geschichte der häuslichen Unterrichtung der Sprösslinge eindrucksvoll.
„Wir leben in einer Zeit, die wahnsinnig gern zurückschaut, aber nach vorn sind wir eher dystopisch eingestellt“, Dr. Tobias J. Knoblich, Beigeordneter für Kultur und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Erfurt, hatte heute, gemeinsam mit Marlies Imhof, der amtierenden Kulturdirektorin und den Leitern der Kultureinrichtungen zur Jahrespressekonferenz eingeladen. Allgemeinen Unkenrufen zum Trotz konnte Knoblich nicht nur eine Steigerung der Besucherzahlen in Erfurts Kultureinrichtungen bekanntgeben, sondern auch auf die Entwicklung eines Museumsentwicklungskonzeptes schauen, das 2020 von externer Seite aus Szenarien für die Kulturlandschaft entwickeln soll. „Mit frischem Blick“ sollen nicht nur die Sammlungen betrachtet werden, „vor allem der Kommunikationsprozess ist mir wichtig“, so der Beigeordnete.