Die Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen

Die Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle ist das alltagskulturelle Gedächtnis Thüringens. Sie wurde 1997 im Museum für Thüringer Volkskunde mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie der Stadt Erfurt eingerichtet.

Blick in den Raum mit Rollup und Regalen
Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Die Einrichtung bildet die Schnittstelle zwischen Volkskundeforschung und kultureller Praxis in Thüringen. An erster Stelle steht ihrem Auftrag gemäß die Beratung von Vereinen, Kommunen, Gruppen und Einzelpersonen (z. B. Ortschronisten) durch schriftliche und telefonische Auskünfte, Gespräche in der Beratungsstelle oder vor Ort.

Die Beratungsstelle arbeitet eng mit dem Museum für Thüringer Volkskunde zusammen und nutzt dessen Ausstellungen, Bibliothek und Fundus.